
Westfalen in der Vormoderne · Band 24
Das Pusinnastift zu Herford
Aspekte einer mittelalterlichen Grundherrschaft in Westfalen
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Das um 789 gegründete Pusinnastift zu Herford war stets nicht nur ein Ort des geistlichen und geistigen Lebens, sondern auch ein Wirtschaftsbetrieb: Um das Leben der adeligen Stiftsdamen zu ermöglichen, mussten die ihnen verpflichteten Personen Dienste und Abgaben leisten. Doch was bedeutete „Grundherrschaft“ konkret? Das Buch leistet einen Beitrag zur Erforschung der nordwestdeutschen Grundherrschaft, indem es Bezüge zu allgemeinen Entwicklungen der mittelalterlichen Grundherrschaft herstellt. Ein Ergebnis ist trotz allen Wandels das Nebeneinander von verschiedenen Formen von Grundherrschaft. Den Äbtissinnen gelang es so, ihre Herrschaft zu erhalten.
Bibliographische Angaben
- Reihe
- Westfalen in der Vormoderne, Band 24 (2016)
- Auflage
- 1. Auflage
- Erscheinungsdatum
- 20.01.2016
- Umfang
- 383 Seiten
- ISBN (kartoniert)
- 978-3-402-15064-1
- Verlag
- Verlag für Regionalgeschichte
- Maße
- 15,5 × 23 cm












