
Arbeiten zur schlesischen Kirchengeschichte · Band 24
Krieg und Nachkriegszeit in den Tagebüchern von Josef Knossalla (1878–1951), Pfarrer von Radzionkau
Von Ireneusz Celary
14,80 € inkl. MwSt., zzgl. 3,00 € Versand ab 20 € versandkostenfrei (DE)
Direkt vom Verlag – seit 1720 in Münster.
Diese Kardinal-Bertram-Stipendiaten-Arbeit, ausgeschrieben vom Institut für ostdeutsche Kirchen- und Kulturgeschichte 2012, wurde zum erstenmal von einem polnischem Stipendiaten bearbeitet. Der Autor, Dr. Ireneusz Celary, lieferte eine fundierte historische Studie, primär aufgrund der Tagebücher von Josef Knossalla, Pfarrer in der oberschlesichen Industriestadt Radzionkau von 1922 bis 1946. Die dortige Pfarrei gehörte erst zum Bistum Breslau, ab 1925 zur Diözese Kattowitz. Pfarrer Dr. Knossalla, auch als Historiker bekannt, erweist sich als Musterbeipiel eines schlesischen Pfarrers unter den Bedrückungen der Diktaturen des Nationalsozialismus und Kommunismus, eingespannt zwischen die Fronten des deutschen und polnischen nationalen Denkens. 1946 aus Schlesien als Deutscher zwangsausgesiedelt, starb Knossalla 1951 in Altena im Westen.
Bibliographische Angaben
- Reihe
- Arbeiten zur schlesischen Kirchengeschichte, Band 24 (2015)
- Auflage
- 1. Auflage
- Erscheinungsdatum
- 10.08.2015
- Umfang
- 144 Seiten
- ISBN
- 978-3-402-10182-7
- Format
- kartoniert
- Verlag
- Wissenschaft und Forschung
- Maße
- 14,5 × 21 cm










