Cover: Friedensethik im frühen Mittelalter

Studien zur Friedensethik · Band 46

Friedensethik im frühen Mittelalter

Theologie zwischen Kritik und Legitimation von Gewalt

Hrsg. von Gerhard Beestermöller

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Umfang328 Seiten
Erschienen2014
Formatgebunden

Der Übergang von der Antike zum Mittelalter ist von grundlegender Bedeutung für die Entstehung Europas. Zugleich ist uns die Kriegergesellschaft dieser Epoche höchst fremd, für die Gewalt alltägliche Erfahrung war. Auch für diese Epoche gilt wie für jede andere der Kirchengeschichte, dass sich Kirche und Theologie unter den Willen Christi zu stellen versucht. Wie haben die Menschen dieser Übergangszeit die Friedensbotschaft Christi in ihrem Denkhorizont und in den kriegerischer Realitäten ihrer Zeit aufgenommen? Dieser Frage wird von anerkannten Theologen und Historikern nachgespürt. Die Spannung reicht von einer liturgie- über ordens- und herrschafts- bis hin zu rechtsgeschichtlichen Untersuchungen.

Bibliographische Angaben

Reihe
Studien zur Friedensethik, Band 46 (2014)
Auflage
1. Auflage
Erscheinungsdatum
06.06.2014
Umfang
328 Seiten
ISBN (gebunden)
978-3-402-11690-6
Verlag
Wissenschaft und Forschung
Maße
15,5 × 23 cm

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