
Studien zur systematischen Theologie, Ethik und Philosophie · Band 1
Zwischen donum supernaturale und Selbstmitteilung Gottes
Die Entwicklung des systematischen Gnadentraktats im 20. Jarhundert
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"Um die Gnade ist es stiller geworden in der neueren theologischen Diskussion: Zu problematisch, zu sperrig erscheint dieser Begriff oft – vermeintlich ein Relikt aus vergangener Zeit, für das sich im Selbstverständnis des postmodernen Menschen keine Anknüpfungspunkte mehr auffinden lassen. Und doch ist „Gnade“ einer der Zentralbegriffe des Christentums; nicht umsonst waren es gnadentheologische Schauplätze, auf denen sich einige der wichtigsten theologischen Debatten des 20. Jahrhunderts abgespielt haben. Die in der vorliegenden Studie unternommene detaillierte Nachzeichnung von Entwicklungslinien des neueren Gnadentraktats beleuchtet also nicht nur ein Wegstück dogmatischer Disziplingeschichte, sondern wirft zugleich ein Schlaglicht auf verschiedene „Wetterwinkel“ theologischer Erneuerungsbestrebungen des vergangenen Jahrhunderts und versucht schließlich auch, den Nachvollzug der vormals sehr intensiv geführten Debatten zum Thema fruchtbar zu machen für die dem Christen bleibend aufgegebene Frage nach der Gnade Gottes."
Bibliographische Angaben
- Reihe
- Studien zur systematischen Theologie, Ethik und Philosophie, Band 1 (2014)
- Auflage
- 1. Auflage
- Erscheinungsdatum
- 09.12.2014
- Umfang
- 1065 Seiten
- ISBN (gebunden)
- 978-3-402-11890-0
- Verlag
- Wissenschaft und Forschung
- Maße
- 15,5 × 23 cm














