Cover: Der Westfälische Friede im Fokus der Nachwelt

Der Westfälische Friede im Fokus der Nachwelt

Von Heinz Duchhardt

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Umfang96 Seiten
Erschienen2014
Formatkartoniert

Das Bändchen vereinigt sieben bislang unpublizierte Studien des (früher in Münster tätigen) Mainzer Historikers, die mit einem politik- und kulturgeschichtlichen Ansatz der Rezeptionsgeschichte des Westfälischen Friedens bis in die „Sattelzeit“ hinein nachgehen. Der Westfälische Friede galt im 17./18. Jahrhundert als ein zentrales und überaus positiv konnotiertes Referenzdokument, dem im zwischenstaatlichen, aber auch im innerstaatlichen Bereich den Rang eines Grundgesetzes zugesprochen wurde. Die Aufsätze fragen u. a. nach dem europäischen Potential des Friedens, nach seiner Instrumentalisierung durch Russland, nach Voltaires Bild vom Frieden und beleuchten eine Diskussion um ein anonymes Quellenwerk um 1800, das bis heute nicht zugeordnet werden konnte. Ein Beitrag geht einer Personengruppe auf Ter Borchs klassischem Gemälde von 1648 nach. Die Fallstudien tragen beispielhaft zur Erhellung der Wirkungsgeschichte des Westfälischen Friedens bei.

Bibliographische Angaben

Auflage
1. Auflage
Erscheinungsdatum
07.03.2014
Umfang
96 Seiten
ISBN
978-3-402-13060-5
Format
kartoniert
Verlag
Aschendorff Verlag
Maße
15,5 × 21 cm

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