Cover: Das Pusinnastift zu Herford

Westfalen in der Vormoderne · Band 24

Das Pusinnastift zu Herford

Aspekte einer mittelalterlichen Grundherrschaft in Westfalen

Von Bernhard Suermann

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Umfang383 Seiten
Erschienen2016
Formatkartoniert

Das um 789 gegründete Pusinnastift zu Herford war stets nicht nur ein Ort des geistlichen und geistigen Lebens, sondern auch ein Wirtschaftsbetrieb: Um das Leben der adeligen Stiftsdamen zu ermöglichen, mussten die ihnen verpflichteten Personen Dienste und Abgaben leisten. Doch was bedeutete „Grundherrschaft“ konkret? Das Buch leistet einen Beitrag zur Erforschung der nordwestdeutschen Grundherrschaft, indem es Bezüge zu allgemeinen Entwicklungen der mittelalterlichen Grundherrschaft herstellt. Ein Ergebnis ist trotz allen Wandels das Nebeneinander von verschiedenen Formen von Grundherrschaft. Den Äbtissinnen gelang es so, ihre Herrschaft zu erhalten.

Bibliographische Angaben

Reihe
Westfalen in der Vormoderne, Band 24 (2016)
Auflage
1. Auflage
Erscheinungsdatum
20.01.2016
Umfang
383 Seiten
ISBN (kartoniert)
978-3-402-15064-1
Verlag
Verlag für Regionalgeschichte
Maße
15,5 × 23 cm

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