Cover: Der vollkommene Mensch

Neutestamentliche Abhandlungen Neue Folge · Band 61

Der vollkommene Mensch

Zur Genese eines frühchristlich-gnostischen Konzepts

Von Marievonne Schöttner

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Umfang300 Seiten
Erschienen2019
Formatgebunden

Die vorliegende Arbeit beleuchtet das Motiv des vollkommenen Menschen in solchen frühchristlich-gnostischen Schriften, die mutmaßlich noch im 2. Jahrhundert n.Chr. entstanden sind. Als Ausgangspunkt dient das Evangelium nach Maria, das in Bezug auf den vollkommenen Menschen und das damit zusammenhängende Konzept der Selbstwerdung analysiert wird. Gegenstand der Untersuchung sind daneben auch das Evangelium des Judas, das Apokryphon des Johannes und das Evangelium nach Philippus, soweit sie das Motiv vom vollkommenen Menschen zum Thema machen. Der Blick in die Religionsgeschichte und in das Neue Testament geht der Frage nach, ob sich Parallelen und traditionelle Vorstufen aufspüren lassen, die die Bedeutung des vollkommenen Menschen in den genannten Schriften erhellen können.
Methodisch arbeitet die Studie vor allem begriffs-, traditions- und religionsgeschichtlich. Soweit es die konkrete Textauslegung betrifft, kommen auch sprachliche und gattungskritische Analyseverfahren zur Anwendung.

Bibliographische Angaben

Auflage
1. Auflage
Erscheinungsdatum
25.06.2019
Umfang
300 Seiten
ISBN (gebunden)
978-3-402-11446-9
Verlag
Wissenschaft und Forschung
Maße
15,5 × 23 cm

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