Cover: Krieg und Nachkriegszeit in den Tagebüchern von Josef Knossalla (1878–1951), Pfarrer von Radzionkau

Arbeiten zur schlesischen Kirchengeschichte · Band 24

Krieg und Nachkriegszeit in den Tagebüchern von Josef Knossalla (1878–1951), Pfarrer von Radzionkau

Von Ireneusz Celary

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Umfang144 Seiten
Erschienen2015
Formatkartoniert

Diese Kardinal-Bertram-Stipendiaten-Arbeit, ausgeschrieben vom Institut für ostdeutsche Kirchen- und Kulturgeschichte 2012, wurde zum erstenmal von einem polnischem Stipendiaten bearbeitet. Der Autor, Dr. Ireneusz Celary, lieferte eine fundierte historische Studie, primär aufgrund der Tagebücher von Josef Knossalla, Pfarrer in der oberschlesichen Industriestadt Radzionkau von 1922 bis 1946. Die dortige Pfarrei gehörte erst zum Bistum Breslau, ab 1925 zur Diözese Kattowitz. Pfarrer Dr. Knossalla, auch als Historiker bekannt, erweist sich als Musterbeipiel eines schlesischen Pfarrers unter den Bedrückungen der Diktaturen des Nationalsozialismus und Kommunismus, eingespannt zwischen die Fronten des deutschen und polnischen nationalen Denkens. 1946 aus Schlesien als Deutscher zwangsausgesiedelt, starb Knossalla 1951 in Altena im Westen.

Bibliographische Angaben

Auflage
1. Auflage
Erscheinungsdatum
10.08.2015
Umfang
144 Seiten
ISBN
978-3-402-10182-7
Format
kartoniert
Verlag
Wissenschaft und Forschung
Maße
14,5 × 21 cm

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