
Liturgiewissenschaftliche Quellen und Forschungen · Band 101
Offertorium
Das mittelalterliche Meßopfer
Von Arnold Angenendt
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Die Eucharistie gilt als Mitte des christlichen Lebens. Dafür zeigen die alten Liturgien eine Form, die auch die „Waisen und Unmündigen“ verstehen konnten: Aufrichtung der Herzen zu Gott, Dank für Jesus Christus, der in der Feier zu seiner Gemeinde kommt und zur Wiederholung seines letzten Mahls auffordert, weswegen die Gemeinde Brot und Wein nimmt und um den verwandelnden Segen bittet, auf dass alle Anteil gewinnen an Tod und Auferstehung Jesu. Die vorliegende Untersuchung verfolgt Verständnis und Praxis des Mittelalters und fragt, ob und wie hier eine organische Liturgieentwicklung vorliegt und in wieweit sich daraus Reformanstöße ergeben.
Bibliographische Angaben
- Reihe
- Liturgiewissenschaftliche Quellen und Forschungen, Band 101 (2017)
- Auflage
- 3., korrigierte und erweiterte Auflage
- Erscheinungsdatum
- 28.07.2014
- Umfang
- 562 Seiten
- ISBN (Paperback)
- 978-3-402-11264-9
- Verlag
- Wissenschaft und Forschung
- Maße
- 15,5 × 23 cm















