
Westfälische Wirtschaftsgeschichte
Quellen zur Wirtschaft, Gesellschaft und Technik vom 18. bis 20. Jahrhundert
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Direkt vom Verlag – seit 1720 in Münster.
Mit der vorliegenden Quellenedition möchte das Westfälische Wirtschaftsarchiv (WWA) auf die Vielfalt seiner Überlieferungen, und dies sowohl in der Breite als auch in der Tiefe, aufmerksam machen. Die ausgewählten Dokumente zeigen, dass in unseren Magazinen noch zahlreiche ungehobene Schätze verborgen sind, die zum Teil überraschende und neue, bzw. nur wenig bekannte Aspekte der Westfälischen (Wirtschafts)Geschichte beleuchten. Mit der Einzelhändlerin Josefine Urlichs aus Dortmund oder dem langjährigen Syndikus des Fachverbandes der Jute-Industrie in Emsdetten, Otto Seidel, betreten zum Beispiel zwei Unternehmerpersönlichkeiten zum ersten Male die Bühne der Wirtschaftsgeschichte. Die Quellen aus den jüngst ins WWA gekommenen Archiven der Sparkasse Münsterland-Ost und seiner Vorläufer, der Franz Kaldewei GmbH in Ahlen oder der Westfalenhallen Dortmund hat die Forschung bislang noch so gut wie gar nicht zur Kenntnis genommen. Das gilt auch für die bedeutenden Nachlässe des Bergbaupioniers Eduard Kleine, des ehemaligen ZDH-Präsidenten Paul Schnitker, des „europäischen Bierkönigs“ Felix Eckhard oder von Klaus Knizia, der das Kernkraftwerk in Hamm Uentrop initiiert hatte.
Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1. Auflage
- Erscheinungsdatum
- 08.12.2016
- Umfang
- 811 Seiten
- ISBN
- 978-3-402-13171-8
- Format
- gebunden
- Verlag
- Wissenschaft und Forschung
- Maße
- 17 × 24 cm



