Cover: Zwischen Atum und Mohrenland

Münsterische Beiträge zur Theologie · Band 64

Zwischen Atum und Mohrenland

Eine theologische Relecture narrativer Texte Werner Bergengruens unter besonderer Berücksichtigung ihrer geschichtstheologischen Möglichkeiten und Grenzen

Von Ulrich T.G. Hoppe

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UmfangVI und 258 Seiten
Erschienen2007
FormatPaperback

Viele Buchtitel Werner Bergengruens (1882–1964) standen bis in die 70er Jahre des 20. Jahrhunderts auf den Leselisten der Schulen. Manche seiner Werke, wie 'Der Großtyrann und das Gericht' wurden Bestseller. Warum aber werden heute Texte Bergengruens nicht mehr in der Weise gelesen wie Werke seiner Zeitgenossen Thomas Mann oder Bert Brecht? Manche sehen darin das Resultat einer Ideologisierung des Literaturbetriebes in den späten 60er Jahren, dem viele der sogenannten christlichen Dichter zum Opfer gefallen seien. Ulrich T.G. Hoppe versucht dagegen dieser Frage nicht aus dem Blickwinkel des Literaturbetriebes, sondern als Theologe nachzugehen. Er sieht in der Prosa Bergengruens einen wichtigen mentalitätsgeschichtlichen Impuls, um die theologische Problematik von göttlicher Fügung und menschlicher Freiheit im Auge zu behalten.

Bibliographische Angaben

Auflage
1. Auflage
Erscheinungsdatum
05.10.2007
Umfang
VI und 258 Seiten
ISBN (Paperback)
978-3-402-03969-4
Verlag
Wissenschaft und Forschung

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